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      <titleStmt>
        <title type="main">Hinweise zur äußeren Form einzureichender Manuskripte</title>
        <author>
          <name>JHB Redaktion</name>
          <affiliation><orgName>Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des
            DIPF</orgName></affiliation>
          <email>jhb@dipf.de</email>
        </author>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF</publisher>
        <date>2023</date>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
            <p>For this publication a Creative Commons Attribution 4.0 International license has
              been granted by the author(s) who retain full copyright.</p>
          </licence>
        </availability>
      </publicationStmt>
      <sourceDesc>
        <p>No source, born digital.</p>
      </sourceDesc>
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      <projectDesc>
        <p>Jahrbuch für Historische Bildungsforschung ...</p>
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        <language ident="de">de</language>
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          <term>Redaktionelles</term>
          <term>Manuskript-Richtlinien</term>
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    <revisionDesc>
      <change when="2024-11-01">Fix some guidelines</change>
      <change when="2024-10-23">Single quotation marks</change>
      <change when="2024-10-17">Change Hg to Hrsg</change>
      <change when="2024-07-30">Passus zur APC-Freiheit eingefügt</change>
      <change when="2024-07-15">Spezifizierung des Peer-Review-Verfahrens</change>
      <change when="2024-06-18">Kleinere Änderungen</change>
      <change when="2024-06-17">Add list rendition attributes</change>
      <change when="2024-06-17">Fix spelling</change>
      <change when="2024-06-12">Abuse edition for superscript</change>
      <change when="2024-06-07">Formatted examples</change>
      <change when="2024-06-05">Suggestion to avoid footnotes in headings</change>
      <change when="2024-05-15">Update Guidelines (ger/eng)</change>
      <change when="2024-04-30">Richtlinien (deutsch) aktualisiert und formatiert.</change>
      <change when="2024-04-16">Renamed german guidelines file</change>
      <change when="2024-04-11">Added link to Word template</change>
      <change when="2023-10-30">Manuskriptrichtlinien aus about-Dokument entfernt, neue Datei</change>
      <change when="2022-06-03">Neufassung der Richtlinien aus Anlass der Publikation des Band 27
        als eJournal</change>
    </revisionDesc>
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  <text>
    <body>
      <div xml:id="manuscript-allgemein">
	<p>Stand: <date when="2024-11-01">01. November 2024</date></p>
	<head>Allgemeines</head>
        <list rend="bulleted">
          <item>
            <p>Manuskripte sind per E-Mail erbeten an die Geschäftsstelle
              (<email>jhb@dipf.de</email>). Dabei ist mitzuteilen, dass das Manuskript nicht
              gleichzeitig an anderer Stelle eingereicht wurde und dass auch nicht in Thematik,
              Argumentationsführung und im Quellenkorpus gleiche Arbeiten der Autorin / des Autors
              bereits publiziert, im Druck oder zur Veröffentlichung eingereicht sind. Gedruckt
              werden grundsätzlich nur Originalbeiträge. Alle eingereichten Beiträge werden einem
              double blind peer-review-Verfahren unterzogen.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Am Beginn des Manuskriptes stehen eine deutsch- und englischsprachige Zusammenfassung
              im Umfang von je 500 bis 600 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) sowie fünf
              Schlagworte auf Deutsch und Englisch.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Am Ende der Manuskriptdatei sind folgende Angaben erbeten: akademische Grade, Vorname
              und Name des Autors/der Autorin bzw. aller Autoren/Autorinnen. Zusätzlich ist ggf.
              anzugeben, mit welchem der genannten Autorinnen bzw. Autoren die Korrespondenz geführt
              werden soll. Unbedingt anzugeben ist die ORCiD aller Autoren/Autorinnen. Falls noch
              nicht vorhanden, kann unter <ptr target="https://orcid.org/register"/> eine ORCiD mit
              basalen Daten angelegt werden. Ebenso ist unbedingt diejenige Adresse anzugeben, an
              die die Korrekturfahnen bzw. Korrekturdatei geschickt werden sollen.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Manuskripte sollen als <emph>Word</emph>-Datei unter Benutzung der
              JHB-Dokumentvorlage (<ref target="editorial/JHB.dotx" type="document">Download</ref>)
              eingereicht werden und die folgenden Formatierungen aufweisen:</p>
            <list rend="bulleted">
              <item>Seitenränder nach der Standard-Einstellung bei Word</item>
              <item>Schriftart: Arial; Blocksatz</item>
              <item>Schriftgröße 12</item>
              <item>Zeilenabstand 1,5 Zeilen</item>
              <item>für die Fußnoten und das Literaturverzeichnis gelten diese Angaben ebenfalls</item>
            </list>
          </item>
          <item>
            <p>Der Umfang eines Manuskripts soll einschließlich der Fußnoten, der Tabellen und
              Abbildungen sowie des Literaturverzeichnisses ca. 55.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
              nicht überschreiten.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Die Orthographie richtet sich nach der amtlichen Regelung der neuen deutschen
              Rechtschreibung. Die Wiedergabe historischer Quellen erfolgt grundsätzlich in der
              Original-Orthographie.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Die Herausgeber*innen bitten darum, in den eingereichten Manuskripten auf eine
              gender-sensible Sprache zu achten. Dafür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:
              z.B. LehrerInnen, Lehrer_innen, Lehrerinnen und Lehrer, Lehrkräfte, Lehrer*innen,
              Lehrer/-innen etc.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Der Text sollte in der Regel eine Gliederung nach dem Dezimalsystem und
              Zwischenüberschriften aufweisen (1, 1.1, 1.2 etc.). Vermeiden Sie Fußnoten
              in Titeln und Überschriften.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Danksagungen können am Ende des Beitrags platziert werden.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Abbildungen, Fotos und Diagramme sollten an entsprechender Stelle im Fließtext
              eingefügt und auf max. 4 pro Beitrag reduziert werden. Die Nummerierung erfolgt durch
              arabische Ziffern (Abb. 1, Abb. 2, Abb. 3 usw.). Alle integrierten Elemente erhalten
              eine max. zweizeilige Bildunterschrift/-legende. Tabellen, Grafiken o.ä. können
              bereits in den Text eingefügt werden. Abbildung und Fotos sind zusammen mit dem
              Manuskript als einzelne Dateien im .jpg-, .tif- oder .png-Format mit einer Auflösung
              von mind. 300 dpi einzureichen. Falls Grafiken in öffentlichen Repositorien wie <ref target="https://scripta.bbf.dipf.de/">Scripta Paedagogica</ref>, <ref target="https://pictura.bbf.dipf.de/">Pictura Paedagogica</ref> oder <ref target="https://www.bsb-muenchen.de/">Bayerische Staatsbibliothek</ref> verfügbar
              sind, ist der entsprechende Link zu der Ressource mit anzugeben.</p>
          </item>
          <item><p>Alle URLs sind mit dem Datum des letzten Zugriffs versehen.</p></item>
          <item>
            <p>Zitate werden durch doppelte – typographische – Anführungszeichen gekennzeichnet (am
              Beginn von Zitaten unten, am Ende von Zitaten oben). Bei einfachen Anführungszeichen
              ist analog zu verfahren.</p>
            <p>Längere Zitate, die über mehr als drei Zeilen reichen, werden als Blockzitat gesetzt.</p>
            <p>Zitate in Zitaten werden durch einfache Anführungszeichen
              gekennzeichnet. Auslassungen in Zitaten werden durch drei Punkte in eckigen Klammern
              [...] kenntlich gemacht. <q>Begriffe</q> und <q>uneigentliche Reden</q> stehen in
              einfachen Anführungszeichen. Titelerwähnungen im fortlaufenden Text stehen ebenfalls
              in einfachen Anführungszeichen (Beispiel: Wie Humboldt in ‚Latium und Hellas‘
              feststellt ...). </p>
          </item>
          <item>
            <p>Hervorhebungen sind als Kursivsetzung zu markieren. Ansonsten dürfen keine weiteren
              Gestaltungselemente (fett, unterstrichen, eingefügte Seitenwechsel, unterschiedliche
              Schriftgrößen oder -arten für Zwischenüberschriften etc.) verwendet werden.
              Großschreibung erfolgt nach einem Doppelpunkt, wenn ein vollständiger Satz folgt.
              Zwischen Ziffern (1914–1918) steht ein kurzer <q>Bis</q>-Strich, bei Einschüben (– wie
              oben dargestellt –) steht ein Gedankenstrich, Bindestriche sind immer kurz. Bei u.a.,
              d.h., z.B., m.E. steht kein Leerzeichen, jedoch bei zit. n., v. Chr. </p>
          </item>
          <item>
            <p>Fußnotenziffern im Text werden nach dem entsprechenden Wort<edition>1</edition> hochgestellt; am Ende
              eines Satzes stehen sie – hochgestellt – nach dem Punkt.<edition>2</edition></p>
          </item>
        </list>
      </div>
      <div xml:id="literaturverweise">
        <head>Literaturverweise</head>
        <list rend="bulleted">
          <item>
            <p>Verweise auf Literatur sind in den Fußnoten durch Nennung des Nachnamens des Autors
              bzw. der Autorin und durch Angabe des Erscheinungsjahres der Publikation, die bzw. aus
              der zitiert wird, zu kennzeichnen. Sofern nicht spezielle Gründe für eine Abweichung
              sprechen, sollte aus der neuesten Ausgabe zitiert werden. </p>
            <p>Bei der Zitierung klassischer Autoren bzw. Autorinnen und Werke wird das
              Erscheinungsjahr der Erstausgabe vorangestellt. Beispiel: Homberg 1845/1998, S. 48.
              Werden mehrere Veröffentlichungen eines Autors bzw. einer Autorin aus demselben Jahr
              zitiert, treten hinter das Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c etc. Diese Zusätze
              werden auch im Literaturverzeichnis hinter die Jahreszahl gestellt (s.u.). </p>
            <p>Wird an
              einer Stelle auf mehrere Autoren verwiesen, werden diese Angaben durch ein Semikolon
              getrennt. Beispiel: Vgl. König 1993a, b; Peters 1998, 1999; Jacobi 2013. Zitate sind
              grundsätzlich mit einem Hinweis auf die Seitenzahl zu versehen. </p>
            <p>Wird aus derselben
              Quelle zweimal oder mehrfach direkt hintereinander zitiert, wird der Autorname und die
              Jahreszahl durch ein <q>ebd.</q> ersetzt. </p>
            <p>Erfolgen Literaturhinweise auf Arbeiten, die
              von zwei oder mehreren Autoren/Autorinnen verfasst worden sind, werden die Namen der
              Autoren bzw. Autorinnen durch einen Schrägstrich (/) ohne Leerzeichen voneinander
              getrennt. Beispiel: König/Peters/Sander 1999, S. 468. Bei mehr als drei Autor/innen
              ist im Text lediglich der/die erstgenannte Autor/in zu nennen und ein <q>u.a.</q>
              anzufügen. Im Literaturverzeichnis müssen gleichwohl alle Autoren bzw. Autorinnen
              genannt sein. </p>
          </item>
          <item>
            <p>Literaturverweise werden in den Fußnoten mit <q>Vgl.</q> eingeleitet, Zitatnachweise
              enthalten nur Autornamen, Jahr und Seitenangabe. Bei Verweisen auf mehr als eine Seite
              steht S. 100f. bzw. bei mehr als einer weiteren Seite S. 100-110.</p>
          </item>
        </list>
      </div>
      <div xml:id="literaturverzeichnis">
        <head>Literaturverzeichnis</head>
        <list rend="bulleted">
          <item><p>Literaturverzeichnisse können gerne als Datenbank (z.B. Exporte aus Zotero, Citavi oder Bibtex-Dateien) eingereicht werden.</p></item>
          <item><p>Für online zugängliche Literatur, die im Beitrag verwendet wird, muss ein persistenter Identifier (z.B. DOI/URN) angegeben werden.</p></item>
          <item>
            <p>Die Angaben im alphabetisch geordneten Literaturverzeichnis am Schluss des Textes
              haben folgende Form: </p>
            <list type="gloss">
              <label>Monografie</label><item><p><eg>Name des Autors bzw. der Autorin, Vorname(n)
                (Erscheinungsjahr in Klammern): Vollständiger Titel. Erscheinungsort.</eg> Die
                Auflagenziffer wird vor der Jahreszahl hochgestellt.</p>
                <p>Beispiel: Tenorth, Heinz-Elmar (<!--edition>3</edition-->2000): Geschichte der
                  Erziehung. Einführung in die Grundzüge ihrer neuzeitlichen Entwicklung. Weinheim,
                  München.</p></item>
              <label>Sammelwerke</label><item><p><eg>Name des/der Herausgeber/s, Vorname(n) (Hrsg.)
                (Jahreszahl in Klammern): Titel des Bandes. Erscheinungsort.</eg></p>
                <p>Beispiel: Schmitt, Hanno/Tosch,
                  Frank (Hrsg.) (2001): Vernunft fürs Volk. Friedrich Eberhard von Rochow 1734-1805 im
                  Aufbruch Preußens. Berlin.</p></item>
              <label>Beiträge aus Sammelwerken</label><item><p><eg>Name des Autors bzw. der Autorin,
                Vorname(n) (Jahreszahl in Klammern): <q>Titel des Beitrags in dem Sammelwerk</q>. In:
                Name(n) des/der Herausgeber, Vorname(n) (Hrsg.): Titel des Sammelbandes.
                Erscheinungsort, Seitenangaben.</eg></p>
                <p>Beispiel: Berg, Christa (2000): <q>Das Jahrhundert
                  des Kindes</q> an seinem Beginn – Kindheiten zur Jahrhundertwende. In: Larass, Petra
                  (Hrsg.): Kindsein kein Kinderspiel. Das Jahrhundert des Kindes (1900–1999). Halle, S.
                  25–39.</p></item>
              <label>Zeitschriftenartikel</label><item><p><eg>Name des Autors bzw. der Autorin,
                Vorname(n) (Erscheinungsjahr des Artikels in Klammern): <q>Vollständiger Titel des
                Beitrags</q>. In: ausgeschriebener Name der Zeitschrift, ohne Komma, dann der
                Jahrgang, nach einem Komma dann die Seitenzahlen (erste und letzte Seite).</eg></p>
                <p>Beispiel: Oelkers, Jürgen (1993): <q>Reformpädagogik. Epochenbehauptungen, Modernisierungen, Dauerprobleme</q>. In: Jahrbuch für
                  Historische Bildungsforschung 1, S. 86-109.</p>
                <p>Wird ein Aufsatz aus einer Zeitschrift zitiert,
                  in der die Hefte der Jahrgänge nicht durchpaginiert sind, wird nach der Angabe des
                  Jahrgangs nach einem Komma in folgender Weise auf die Heftnummer verwiesen.
                  Beispiel: ... In: Pädagogik 49, H. 4, S. 33–35.</p>
              </item></list>
          </item>
          <item>
            <p>Werden von einem Autor bzw. einer Autorin mehrere Arbeiten zitiert, so werden diese
              Arbeiten im Literaturverzeichnis nach der Abfolge ihrer (Erst-)Erscheinungsjahre,
              beginnend mit dem frühesten, geordnet. Bei Hinweisen auf Arbeiten, die zwei oder
              mehrere Autoren bzw. Autorinnen aufweisen, werden alle Autoren bzw. Autorinnen (Name,
              Initiale) genannt und durch Schrägstriche (/) ohne Leerzeichen voneinander
              getrennt.</p>
          </item>
          <item>
            <p>Das Literaturverzeichnis soll folgendermaßen eingerichtet werden: Ist im Beitrag
              ausschließlich Forschungsliteratur verwendet worden, steht über dem
              Literaturverzeichnis nur <q>Literatur</q>. Sind Quellen verwendet worden, steht über
              dem Literaturverzeichnis <q>Quellen und Literatur</q>. Die Quellen werden vor der
              Forschungsliteratur gesammelt aufgeführt und sind nochmals in <q>Ungedruckte
                Quellen</q> und <q>Gedruckte Quellen</q> zu unterscheiden. Bei den ungedruckten
              Quellen soll das Archiv und ggf. das Archivsigel angegeben und in den Fußnoten mit dem
              Archivsigel nachgewiesen werden. Beispiel Quellen- und Literaturverzeichnis: Geheimes
              Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin-Dahlem (GStA PK). In den
              Fußnoten: Autor bzw. Autorin Jahr, Blatt oder Seite (wenn vorhanden), GStA PK. Gibt es
              kein vorgegebenes Archivsigel, wird eine eigene Abkürzung gewählt.</p>
          </item>
        </list>
      </div>
      <div xml:id="copyright">
        <head>Copyright</head>
        <p>Die im Jahrbuch für Historische Bildungsforschung (JHB) veröffentlichten Artikel sind unter der Creative Commons Attribution Non-Commercial No Derivatives Licence CC BY-NC-ND 4.0 verfügbar. Die Autor:innen behalten das Urheberrecht an ihrem Werk und gewähren dem JHB das Recht der Erstveröffentlichung unter CC BY-NC-ND 4.0.</p>
        <p>Dieser Urheberrechtshinweis gilt für Artikel, die ab JHB-Bd. 27 in print und online veröffentlicht wurden.</p>
        <p>Autor:innen entstehen keine Kosten zur Veröffentlichung eines Artikels im JHB (keine Article Processing Charges).</p>
      </div>
      <div xml:id="geschaeftsstelle">
        <head>Geschäftsstelle</head>
        <address>
          <addrLine><orgName>Geschäftsstelle Jahrbuch für Historische Bildungsforschung</orgName></addrLine>
          <addrLine><name>Prof.in Dr.in Katharina Vogel</name></addrLine>,
          <addrLine>E-Mail: <email>jhb@dipf.de</email></addrLine>,
          <addrLine><orgName>BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung</orgName> des</addrLine>
          <addrLine><orgName>DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation</orgName></addrLine>,
          <addrLine>Postfach 02 88 10</addrLine>,
          <addrLine>10131 Berlin</addrLine>
        </address>
      </div>
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</TEI>